PRESSESTIMMEN

TV
„’Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrationshintergrund’ ist unterhaltsam, erkenntnisreich und ziemlich direkt.“ ZDF aspekte, Regie: Gerald Giesecke, Stefan Braunshausen, 29.03.2019

„Ein sehr bewegendes Buch.“ Bettina Böttinger, Kölner Treff, WDR, 07.06.2019

Interview Kulturzeit, 3sat, 10.03.2019

Spoken word in Kulturzeit, 3sat, 10.03.2019

FUNK

„Jayrôme C. Robinet kann von einer Neuvermessung der Welt berichten.“ Insa Wilke, Gutenbergs Welt, WDR 3, 06.07.2019

„Es ist ein erhellendes Buch über Männlichkeit, über die sogenannte Heteronormalität.“ Étienne Roeder, LESART, DLF Kultur, 09.04.2019

„Robinet macht deutlich, wie stark auch in unseren modernen, liberalen, offenen westlichen Gesellschaften viele von uns in bewussten oder unbewussten Rollenklischees gefangen sind.“ Dirk Fuhrig, Deutschlandfunk, 25.04.2019

„Robinet verhandelt die Gender-Thematik nicht abstrakt und dozierend, sondern erzählend, in geschickt zusammengefügten, teils komischen, teils schmerzhaften Szenen und Rückblenden. Ein lesenswertes Memoir!“ Julia Schröder, SWR2 Lesenswert Kritik, 14.05.2019

„Jayrôme C. Robinet hält der Gesellschaft den Spiegel vor. Er kennt die unterschiedlichen Perspektiven und verliert dabei nie den kritisch-feministischen Blickwinkel. Diese Autobiografie ist lesenswert!“ Claudia Unterweger, ORF FM4, 03.06.2019

Eine Stunde Talk.  Sven Preger, DLF Nova. 06.03.2019

Macht. Geld. Liebe.  Frauke Oppenberg, radio eins rbb. 08.03.2019

PRINT
„Wie kodifiziert das alles ist, wie viel Bedeutung und Hierarchie wir unbewusst durch Körpersprache transportieren, wie sehr sich die Botschaft von Blicken verändert, wenn man vom Gegenüber nicht mehr als Frau, sondern als Mann ‚gelesen‘ wird: So etwas beschreibt Robinet in seinem Buch, das allein schon deswegen irre spannend ist.“ Alard von Kittlitz, ZEIT, 21.02.2019

„Sein Werk [ist] nicht nur ein gekonntes Plädoyer für mehr Toleranz, sondern [bietet] auch einen Einblick in eine Welt, die vielen von uns unbekannt ist – ohne reißerische Aufmachung und mit der richtigen Mischung von Humor, Ernsthaftigkeit und Sensibilität.“ Valeria Heintges, St. Galler Tagblatt, 27.02.2019

„Jayrôme C. Robinet stammt aus Frankreich, schreibt auf Deutsch und bricht mit seinem Werk sprachliche und literarische Konventionen auf.“ Rowena Körber, Buchkultur, 14.02.2019

„In seinem Buch „Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrationshintergrund“ räumt der Trans-Mann mit Vorurteilen auf.“ Alina-Doreen Gröning, B.Z., 0

„Die Qualität von Robinets Geschichte liegt in ihrer Detailgenauigkeit und Ehrlichkeit. Als heterosexuelle Frau habe ich beim Lesen große Nähe zu ihm empfunden, weil er die mir fremde queere Szene so alltäglich skizziert. Robinet kämpft dafür, dass jeder Mensch so sein und aussehen kann, wie er will.“ Andrea Huss, Emotion, 5/2019

„Literarisch ist der gebürtige Franzose Jayrôme C. Robinet schon lange aktiv – mit dem Roman ‚Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrationshintergrund’ zeigt er sich nun in erzählerischer Höchstform.“ Anja Kümmel, Siegessäule, 04/2019

INTERVIEW
„Früher nahm ihn die Welt als Französin war, heute als Migranten – wie ändert sich ein Leben dadurch?“ Interview von Anne Backhaus, SPIEGEL ONLINE, 28.02.2019

„ein messerscharfer Blick auf unsere binär-geschlechtliche Gesellschaft voller Vorurteile.” Interview von Frauke Oppenberg, Deutsche Aidshilfe, 19.03.2019

„Es gibt nicht zwei Geschlechter, sondern ein Spektrum.” Interview von Gregor Sawal, Jungle World, 11.04.2019

„Nicht ich bin das Problem, sondern die Gesellschaft.“ Interview von Ruth Herberg, Frankfurter Rundschau, 07.05.2019

„Robinet doziert nicht, hebt nicht den Zeigefinger, sondern nimmt mit.“ Alice Lanzke, Kultur öffnet Welten, 12.08.2019

 


„‚Das Licht ist weder gerecht noch ungerecht‘ ist ein Buch, das mich unter Aufbietung der Mittel der zeitgenössischen sprachlichen Bühnenkünste über ein Thema verständigen will und in diesem Unterfangen höchst erfolgreich – und dabei unterhaltsam – ist.“ Stefan Schmitzer, Fixpoetry, 18.05.2015

„Robinets Texte machen Lust, genauer hinzuhören, auf doppelte Bedeutungen zu achten. Sie machen aufmerksam auf das, was in unseren Worten mitschwingt, und helfen, über Beschränktheit zu lachen.“ Claire Horst, AVIVA-Berlin, 11.05.2015

„Outre de réelles qualités d’introspection, ce sont surtout les trouvailles d’un écrivain qui maîtrise à la perfection son allemand d’adoption qui font mouche.“ Aline Allein, Berlin Poche, 06.2015

K_Eine Rezension, Buchbesprechung von Marek* Sancho Höhne auf Transgenderradio, 11.05.2015

 

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