Challenge #Autorenwahnsinn Tag 3

Ein scharfer Zustand des Blickes.

An acute state of the glance.

 

Antwort auf die Frage: Was hat dich dazu inspiriert, dieses Projekt zu schreiben?

Tag 3 Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn

(Video: Nach Sizilien / 2.1.17 / Musik: Clouds von Huma)

Challenge #Autorenwahnsinn Tag 2

Heute also zum ersten Mal in die Männerumkleide.

Erster Satz aus meinem aktuellen Projekt. Es ist ein autofiktionaler Roman.

Tag 2: Mit welchem Projekt gehst du ins Jahr 2017? Verrate uns den ersten Satz!

handtuecher

Mehr unter Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn.

Challenge #Autorenwahnsinn Tag 1

Der Schreibblog  Schreibwahsinn.de hat den #Autorenwahnsinn ins Leben gerufen. 31 Tage lang  – vom 01. bis 31. Januar –  werden wir als Autor*innen dazu eingeladen, unseren Schreiballtag in Bildern und/oder Worten zu zeigen, um andere Autor*innen daran teilhaben zu lassen. Denn es « hilft der eigenen Produktivität nichts besser als der Austausch mit anderen Autoren », steht auf Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn. Dem stimme ich  zu.

Da ich 2017 ein für mich wichtiges Projekt starte, kommt die Challenge wie gerufen.

Tag 1: Rückblick: dein Schreibjahr 2016

Als Rückblick benenne ich 3 Sachen:

1. Das Geschriebene: Wissenschaftliches (Masterarbeit im Biographischen und Kreativen Schreiben), Kreatives (Theaterstück) und Auftragsarbeit (Handreichung für Beratungsstellen, die mit LSBT*I* Geflüchteten arbeiten – hier als PDF herunterzuladen).

2. Das « Organisatorische »: Seit März 2016 werde ich von der Literaturagentur Landwehr & Cie  vertreten. Nachdem wir Leseprobe und Exposé fertig gestellt haben, durfte ich einen Buchvertrag mit dem Verlag Hanser Berlin unterschreiben. Das Buch soll nun 2017 geschrieben werden.

3. Die Erkenntnis: 2016 habe ich endgültig festgestellt, dass das Schreiben bzw. das als_Schriftsteller_leben_können zwar ein wunderschönes Privileg ist, aber das Leben breiter, schöner, brutaler und massiver ist als das. Es gibt andere Wege, die hinaus in das Essenzielle und Unberührte führen, die aus der Sprachlosigkeit helfen und ein Etwas sein können, das wir mitnehmen können für jeden Augenblick. Ich dachte nicht, dass ich mir ein Leben ohne Schreiben vorstellen könne. Nun kann ich mir sogar ein Leben ohne Leben vorstellen. Das Leben, ausgehöhlt. Das ist nicht traurig. Denn dadurch wird alles denkbar. Und vieles möglich.

 

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