K_Eine Rezension – Ein Zwiegespräch

Eindrücke von Marek* Sancho Höhne über Das Licht ist weder gerecht noch ungerecht für Transgenderradio.

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Buch-Rezension: « Robinets Texte sind kleine Lobreden auf die Sprache »

Sehr schöne Rezension von Das Licht ist weder gerecht noch ungerecht auf AVIVA von Claire Horst.

Es gibt wenige Autor*innen, auf die die Bezeichnung « Dichter*in » sich wirklich mit Berechtigung anwenden lässt. Jayrôme C. Robinet bezeichnet sich selbst als Spoken Word-Künstler. Tatsächlich ist er aber mehr: …

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Ich nutze die Gelegenheit für folgende Präzisierung:

Meine Texte beruhen zwar zum Teil auf wahren Begebenheiten, sind aber nicht autobiographisch, sondern ich habe sie fiktionalisiert, literarisiert, stilisiert – was Schriftsteller*innen ja einfach und häufig und gern tun. Nun dürft ihr raten: Bin ich wirklich mit dem Nachtzug von Berlin nach Paris gefahren? Oder bin ich geflogen? Fährt überhaupt ein Direktzug von Berlin nach Paris? Und wollte ich zu meinen Eltern, weil mein Vater aus dem Krankenhaus kam oder fuhr_flog ich auf die Beerdigung meines Onkels? Und ist das wirklich wichtig?

Lichterkette
Lichterkette aus « Die Dichtung der Völker in Länderreihen. Frankreich. »  Standard-Verlag, 1958. (c) Jayrôme C. Robinet